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<pre>Mit Blick auf die aktuelle Heimbilanz kann jedoch mit gutem Recht behauptet werden, dass es für die Niedersachsen derzeit jede Prüfung in der HDI-Arena in sich hat: Da vier der fünf absolvierten Heimspiele daneben gingen, ist die Abstiegsgefahr des Teams vor allem „hausgemacht“.  <p> Echte Enttäuschungen waren diese Schlappen jedoch schon allein deshalb nicht, weil der spielerische Vortrag in beiden Fällen absolut in Ordnung war: Nach einem unfassbar unglücklichen 1:2 gegen 96, stellte sich vor 14 Tagen dann aber dummerweise auch der FSV als brutal effizient heraus.  <p>  Obwohl es ausschließlich bei tabellarischen Leichtgewichten zur Sache ging, hatte es für die Mannschaft von Dieter Hecking in den jüngsten drei Prüfungen beim VfL Wolfsburg, in Freiburg und Köln jeweilige Niederlagen gesetzt. <p> Die sich abzeichnende Konstellation im Tabellenkeller hat nun zur etwas paradoxen Folge, dass der Gastgeber das Duell gegen Dortmund ohne nennenswerten Druck bestreiten kann: Von einem Spiel der allerletzten Chance dürfte somit allenfalls beim westfälischen Gast die Rede sein. <p>  Dass der Rückstand auf den Relegationsplatz und sogar auf das sichere Ufer mit drei bzw. vier Punkten immer noch überschaubar ist, grenzt schon fast an ein Wunder.  </pre>


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<pre>Samstag, 6. Februar 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Der Vorjahres-Fünfte gibt sich nicht grundlos euphorisch, immerhin absolvierte die „Werkself“ eine äußerst positive Vorbereitung, in der sich einige Spieler in hervorragender Form präsentierten und in den Testspielen glänzten.  <p>  Fällt es jedoch schon ziemlich schwer, den Langweiler bei den abstiegsbedrohten Rheinhessen als ein glaubwürdiges Erfolgserlebnis zu verkaufen, war dann auch nach dem jüngsten 2:1 gegen die Berliner Hertha lediglich das Ergebnis für ein paar sich verhalten aufhellende Mienen gut. <p> Diese Ballung an prestigeträchtigen Aufgaben dürfte es dem Außenseiter erheblich erschweren, gegen den BVB die für einen Erfolg benötigten Kilometer abzuspulen. Bei aller vorauszusetzenden Willensstärke droht dem Gastgeber irgendwann die Ordnung verloren zu gehen. <p>  Um seine diesbezügliche Entschlossenheit zu demonstrieren, kehrte der Brasilianer eigens mit beträchtlicher Verspätung aus den Ferien zurück; bei der letztlich dann doch beobachtenden Ankunft an der Alster hatte der 22-Jährige dafür seinen Berater im Gepäck.  </pre> 


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<pre> Die „Clubberer“ stehen seit drei Bundesliga-Partien hintereinander ohne Sieg da. Die Tendenz hat am vergangenen Wochenende allerdings leicht nach oben gezeigt. Gegen Eintracht Frankfurt gab es ein 1:1.  <p> Mit einem letztlich sogar verdienten 2:1-Erfolg wurde der deutsche Rekordmeister im fünften Anlauf erstmals von den Brause-Kickern in die Schranken gewiesen — dabei schienen die Voraussetzungen für einen solchen Favoritensturz nie zuvor schlechter gewesen zu sein.  <p>  Die Wettanbieter glauben jedoch nicht an die Hamburger — für die Online-Buchmacher gehen die Schalker als klare Favoriten in diesen Klassiker. Immerhin steigt diese Begegnung bereits zum 99. Mal auf Bundesliga-Ebene. <p>  Vermittelten bereits die Niederlagen gegen Hoffenheim, Mainz und Bayer die Erkenntnis, dass längst nicht jeder Rivale willens ist, einen eroberten Vorsprung noch einmal zur Disposition zu stellen, wird nun vermutlich auch RB Leipzig nicht zur freigiebigen Sorte von Besuchern zu zählen sein. <p>  Obwohl der Punktgewinn der Mannschaft von Sandro Schwarz tabellarisch kaum weiterhalf (Platz 13), konnte man in Mainz mit dem Unentschieden gut leben.  </pre>


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<pre> Derzeit gelingt das aber nicht — im Gegenteil: Durch Schalker Fehler kommen die Gegner leicht zu Toren…  <p> „Defensiv bin ich zufrieden, offensiv haben wir aber mehr drauf, als wir gezeigt haben“, so das Resümee von Trainer Baum nach dem wichtigen Sieg.   <p> Da es die Konkurrenz zuletzt gut mit der Eintracht meinte, wurde dieses Vorhaben erfolgreich in die Tat umgesetzt: Beim großen Abstiegs-Showdown in Bremen kann das Team von Niko Kovac nun in jedem Falle noch aus eigener Kraft das absolute Minimalziel anvisieren. <p>  Auch dieser frühen Torflut lassen sich Hinweise entnehmen, warum sich die Situation für die Fuggerstädter derzeit bedenklich zuzuspitzen droht; die Performance der Defensive scheint schließlich so gar nicht zu dem auf den ersten Blick ordentlichen Punkteschnitt zu passen.  <p> Derzeit werden die Fans der Adlerträger deshalb von der zweitbesten Hinrunde der Vereinsgeschichte in Verzückung gesetzt — und seit der Einführung der 3-Punkte-Regel hatten die Hessen nach 12 Spieltagen noch nie besser als in diesen Tagen dagestanden.  </pre>


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<pre> Dabei hatte der Verlauf der Rückrunde bis vor wenigen Tagen selbst die kühnsten Träume übertroffen; die nach elf Partien auf die Habenseite gebrachten 20 Zähler wurden lediglich von den Bayern und den Gladbacher Borussen getoppt.  <p> Der Einkauf von Alassane Plea vom OFC Nizza um 23 Millionen Euro ist jedoch ein Fingerzeig an die Konkurrenz und wohl auch eine Reaktion auf den verletzungsbedingten Ausfall von Lars Stindl.  <p>  Über die gesamte Spieldauer bestimmten die Gäste das Geschehen auf dem Feld. Und auch gegen Liverpool verkauften sich die ersatzgeschwächten Fuggerstädter, die in ihren beiden letzten Pflichtspielen kein Gegentor zuließen, überaus teuer. Folglich wäre man in Gladbach gut damit beraten, in Augsburg ähnlich ambitioniert zu Werke zu gehen wie vor kurzem im Derby. <p>  Mit dem 2:1-Auswärtserfolg bei der Frankfurter Eintracht hat der FCA nicht nur den zweiten Dreipunkter in Serie geholt, sondern auch in der Tabelle einen Sprung nach vorne geschafft und mischt im Kampf um die internationalen Plätze mit.  <p> Auch für Sportdirektor Rudi Völler war die Causa eine „Riesen-Sauerei“, zumal die Meldung nur wenige Augenblicke vor dem Anpfiff in Umlauf gebracht wurde.  </pre>


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